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2 Minute(n) Lesedauer

Visualisierst Du schon oder träumst Du nur?

21. Januar 2022 10:30:00 MEZ

Vision Board, Traumvorlage, Zielcollage… so viele Namen und Deutungen für ein simples, aber erstaunlich wirkungsvolles Werkzeug. Sicher fragst Du Dich, wozu das gut sein soll. So etwas macht man(n) doch höchstens im Life-Coaching, nachdem mit Bäumen gekuschelt wurde oder etwa nicht?

Genau oder nicht? Hier kommt nämlich unser retikuläres Aktivierungssystem (RAS) ins Spiel, unser Kompass im Gehirn. Diesem können wir mit einer solchen Visualisierung unserer Träume, Wünsche und Ziele auf die Sprünge helfen. Klingt gewöhnungsbedürftig, aber es wirkt.

Wovon träumst Du?
Träumst Du von weiten, langen Reisen oder einem tollen Haus? Von schnellen, lauten Autos oder mehr Zeit mit Familie und Freunden? Oder gar von Deinem Vermächtnis, wenn Du mal nicht mehr sein solltest?

Das Schöne am Träumen ist, dass es keinerlei Grenzen gibt und nichts unmöglich ist. Lass Dich also darauf ein. Denn tief in Dir drin sind Deine Träume immer noch aktiv und wollen gelebt werden.

Das steckt dahinter
Die Visualisierung Deiner Wünsche erfolgt mittels Bildern, welche Du auf A3 oder größer anbringst, malst oder klebst. Der Clou dabei ist, dass Du es Dir ganz konkret vorstellst. Träumst Du von einem Haus am See? Dann denke schon mal darüber nach, wo Dein Schreibtisch stehen soll. Fühle den Teppich im Wohnzimmer unter Deinen Füßen, während Du zur Veranda gehst. Es ist ein lauer Sommerabend, aus dem Garten dringt das Gelächter Deiner Familie und Freunde zu Dir herüber und vom Grill duftet es herrlich. Du bist glücklich.

Erst durch konkrete Vorstellung wird Deine Traumcollage zur Zielvorlage für Dein Handeln. Deine Wünsche bilden den Grundpfeiler für daraus abgeleitete Ziele, die Du Dir von nun an bestenfalls täglich ansiehst und visualisierst. Aus diesem Grund sollte Dein Vision Board nicht nur virtuell erstellt werden, sondern Dich auch begleiten. Du kannst es auch als Teil Deines Traumjournals, eine Art Notizbuch, erstellen und dort integrieren.

So gehst Du dabei vor
Blocke Dir Zeit im Kalender und starte Deine Ideensammlung. Wenn Du möchtest, dann spreche mit Deinem/-r Partner/-in darüber und geht eure Träume gemeinsam an. Listet alles auf, auch wenn es euch evtl. verrückt erscheint.

Hierbei sollte der Fokus darauf liegen, was Dir/Euch wirklich wichtig ist.

Oft ist es auch sinnvoll, das Vision Board in Bereiche aufzuteilen, z. B. Familie, Reisen, Beruf, Gesundheit oder was Du/ihr in den jeweiligen Lebensdekaden umgesetzt haben willst/wollt.

Die Ziele selbst sollten wie immer SMART sein: spezifisch, messbar, attraktiv, realisierbar und termingerecht.

Aktiv mit Bildern verknüpfte Wünsche und Träume sind ideal, um unsere konkrete Ausrichtung darauf festzulegen. Mit Bewusstwerdung Deiner Ziele wirst Du unweigerlich erkennen, was Dir zur Erreichung noch fehlt und Dir diese Fähigkeit aneignen. Also lernst Du, um dann Pläne für Dein Handeln zu erstellen.

Du siehst: wenn Du Dir Deinen Traum vor Augen führst, ist der Weg zur Umsetzung nicht weit. Denn das Unternehmen, das Du hast, soll Dir das Leben bieten, welches Du führen möchtest.

Wenn Du diese Schritte ausprobieren möchtest, dann melde Dich bei uns und buche Dir Deine Coachingstunde. Wir unterstützen Dich bei der Umsetzung Deiner Träume!

Weitere hilfreiche Tipps für Unternehmer geben wir Ihnen in diesem E-Book:

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Hendrik Flöge

Verfasst von Hendrik Flöge